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Saxophonistin Nubya Garcia, neues Juwel der englischen Jazzszene, enthüllt sich mit zwei ersten mitreissenden Projekten. «Nubya’s 5ive» und «When We Are» entwickeln den modalen Jazz zu einem einnehmenden Afro-Groove. Hier und dort fliessen Hip-Hop-Breaks und karibische Klänge mit ein, die ihre Herkunft und Familienkultur widerspiegeln. Zwei akribische EPs, die mit der Creme der Londoner Musiker produziert wurden: vom Pianisten Joe Armon-Jones bis zum Bassisten Dan Casimir, dem Schlagzeugern Femi Koloeso und Moses Boyd. Nachdem sie die Clubs an der Seite vielen Bands durchforstet hat, behauptet sich Nubya Garcia als Komponistin und Leiterin eines vollendeten Projekts, das wahrscheinlich in den kommenden Monaten von ihr sprechen lässt.