Website #afrobeat #jazz #saxophone #felakuti #world
    Femi Kuti (voc) Omorinmade Anikulapo-Kuti (bg) Opeyemi Awomolo (g) Oluwaseun Ajayi (kbd) Kate Udi (back-voc, dancer) Anthonia Bernard (back-voc, dancer) Olajumoke Adigun (back-voc, dancer) Gbenga Ogundeji (tp) Anthony Ankra (tb) Ayodeji Adebanjo (ts) Ayoola Magbagbeola (bs) Alaba Ayodele (dms) Gaelle Salomon (perc)
Nach Seun, ist sein Bruder Femi an der Reihe, das Afrobeat-Fieber der Kuti im Chapiteaux zu entflammen. Der älteste Sohn von Fela, der Saxophonist, schloss sich im Alter von 17 Jahren der mythischen Gruppe seines Vaters, Egypt 80, an. Als Fela Anikulapo Kuti 1984 auf dem Flughafen von Lagos festgenommen und von der Regierung des nigerianischen Diktators Buhari ins Gefängnis gesteckt wurde, übernahm Femi kurzer Hand die Rolle des Sängers und Leiters der Gruppe. Nach der Rückkehr seines Vaters, in 1986, entschloss sich Femi Kuti, seine eigene Gruppe zu gründen: The Positive Force. Seitdem hat der Nigerianer seine afrikanischen Traditionen zu einem zeitgenössischen Jazz-Funk entwickelt, bei dem das ungezügelte Pulsieren zu einer progressiven und ansteckenden Trance führt. Davon zeugt die Dynamik seines neuesten Albums «One People One World».
#afrojazz #piano #randyweston
    Cheick Amadou Tidiane Seck (p, kbd) Marque Gilmore (dms) Momo Hafsi (bg) Adama Bilorou Dembele (perc) Yizih Yode (sax)
1995 veröffentlichte Cheick Tidiane Seck sein erstes Album "Sarala", das gemeinsam mit dem berühmten Pianisten Hank Jones produziert wurde. Er eroberte sofort die internationale Szene mit einem von traditioneller malischer Musik durchdrungenen Tanz-Jazz. Vierundzwanzig Jahre, drei Alben und unzählige Kollaborationen später wird der in Ségou gebürtige Pianist vom Pariser Label Komos aufgefordert, einem legendären Jazzman zu gedenken, der eine Mischung aus Jazz und Gnawa-Musik hervorgebracht hat. Durch eine Doppel-LP mit dem Titel "Timbuktu" ehrt der Malier den Pianisten Randy Weston, indem er seine berühmtesten Themen in Begleitung von bedeutenden Gästen wie dem Saxophonisten Manu Dibango und dem Rapper Abd Al Malik wieder aufnimmt. Cheick Tidiane Seck verkörpert stolz den Panafrikanismus seines Freundes, der 2018 starb, und spricht ein echtes Afro-Jazz-Gebet an diesen Ältesten New Yorks.