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Wie wir wissen, ist London heute ein Pool neuer Talente, die den Jazz erforschen, um seine Konturen neu zu definieren. Die neue Bombe heißt Kokoroko. In jeder Hinsicht eine faszinierende Formation, die sich den aufständigen Afrobeat mit beeindruckender Modernität ausdrückt. Bewaffnet mit einer faszinierenden Bläsergruppe, völlig weiblich, erforscht sie sowohl die Energie eines rauen Funk, als auch die Zartheit der traditionellen Klänge Westafrikas. Auf seiner gleichnamigen EP hebt der Titel "Abusey Jonction" (35 Millionen Aufrufe auf Youtube), inspiriert von einer Komposition des Gitarristen Oscar Jérome, den ewigen Kampf der schwarzen Frauen hervor.
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    Tarriona “Tank” Ball (voc) Daniel Abraham (kbd) Joshua Johnson (dms) Norman Spence (kbd, bass synth) Albert Allenback (as, fl) Jonathan Johnson (bg) Daniel Abel (g) Tia Henderson (bg, voc)
Diese Gruppe von Künstlern aus Louisiana, die sich durch wahnsinnige Energie, bemerkenswerten Humor und bodenlose Kreativität auszeichnet, wärmt die Geister mit brillianten Klängen, die spektakulär hip sind. Gegründet zu Beginn des Jahrzehnts von der Sängerin und Dichterin Tarriona "Tank" Ball, verbreiten Tank and the Bangas eine clevere Mischung aus gesprochenem Wort, R'n'B, Hip-Hop und Jazz mit unermüdlicher Freude. Im Jahr 2017 erlebt das Quintett einen durchschlagenden Erfolg, nachdem sie die 6.000 Teilnehmer für den NPR Tiny Desk Wettbewerb überrannt hatten, Millionen von Besuchern auf Youtube verzeichnend sowie eine ausverkaufte Tournee. Ihr im Jahr 2019 auf dem Label Verve Forecast veröffentlichtes Album DIY «Green Balloon» hat den fünf Musikern eine Nominierung bei den nächsten Grammy Awards in der Kategorie "Entdeckung des Jahres" eingebracht. Der Abschluss im Chapiteau verspricht schon unvergesslich zu werden.