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Richard Bona (bg, voc), Nicolas Viccaro (dms), Guido Della Gatta (g), Alexandre Herichon (horns), Mickael Joseph (keys)
Richard Bonas Großvater baute ihm sein erstes Balafon und begründete damit seine lebenslange Reise in die Welt der Musik. Seitdem hat der außergewöhnliche Bassist seine Heimat Kamerun verlassen und ist um die ganze Welt gereist, wo er mit einigen der größten Namen der Branche zusammengearbeitet hat, darunter Chaka Khan, Quincy Jones und Bobby McFerrin. Mit seinem unverwechselbaren Sound, seiner außergewöhnlichen Technik und seiner fesselnden Stimme hat sich der vielseitige Komponist und Instrumentalist einen internationalen Ruf erarbeitet und einen Grammy Award für das beste zeitgenössische Jazzalbum gewonnen. Seine Musik verbindet Afrobeat, Afropop und lateinamerikanische Einflüsse und bleibt dabei fest in seinen afrikanischen Wurzeln verankert, während sie gleichzeitig eine Vielzahl globaler Klänge großzügig aufnimmt.
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Gabi Hartmann (voc, g), Abdoulaye Kouyaté (g), Galadrielle Verchère (vlc), Florian Robin (kbd), Arthur Alard (dms), Jerome Arrighi (bg)
Nachdem sie 2023 bei einem unvergesslichen Konzert unter dem Chapiteau einige Songs mit dem Schlagzeuger Manu Katché gespielt hat, kehrt die Pariser Sängerin mit der samtigen Stimme zurück, um auf derselben Bühne Titel aus ihrem neuen Album vorzustellen. In La femme aux yeux de sel (Die Frau mit den salzigen Augen) lädt Gabi Hartmann uns zu einer Initiationsgeschichte ein, die universelle Themen wie Unschuld, Desillusionierung und die Suche nach Gelassenheit behandelt. Inspiriert von Künstlern wie Miriam Makeba und Mercedes Sosa, würdigt die Singer-Songwriterin und Gitarristin Lateinamerika und einflussreiche Frauen und schafft eine traumhafte, melancholische Welt, in der Folk, Jazz und Pop nahtlos ineinander übergehen.
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Manon Mullener (p), Lucien Mullener (dms), Rodrigo Aravena (el-bg), Victor Decamp (tb), Samuel Urscheler (sax)
Die Pianistin Manon Mullener, ein aufstrebender Star der Schweizer Jazzszene, wurde in Freiburg geboren und absolvierte ihre Ausbildung in Kuba, bevor sie ihr Studium an der Hochschule der Künste Bern fortsetzte. Nachdem sie zunächst in einem Trio mit dem Pianisten Cesar Correa und dem Perkussionisten David Stauffacher auftrat, gründete sie 2022 ihr Quintett und veröffentlichte im folgenden Jahr ein Album, zuletzt gefolgt von Stories. Ihre Kompositionen verbinden modernen Jazz mit lateinamerikanischen Einflüssen, erzählen Geschichten von einzigartigen Leben und nehmen die Zuhörer mit auf eine Reise von Havanna nach New York, mit einem Abstecher in die Folklore von Freiburg. Bekannt auf europäischen Bühnen für ihre Energie, ihr ausdrucksstarkes Spiel und den kollektiven Groove ihres Ensembles, gibt sie ihr Debüt im Hauptprogramm des Cully Jazz und eröffnet mit ihrer Band den zweiten Freitagabend.